Vital-Blog

Erfahrungen und Wissenswertes aus meiner Praxis

Selbstwahrnehmung und Kommunikation

Die Offenheit für Selbst-Erfahrungen
(Teil 2) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Kommunikation ist das Kernelement menschlichen Miteinanders. Ob in der Partnerschaft, Familie, Clique oder in Unternehmen. Wir Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Nähe und dem Aufbau von Beziehungen zu Mitmenschen. Und immer ist Kommunikation im Spiel.

Kommunikation ist mehr als nur ein Vorgang der Signalübertragung von einem Sender zu einem Empfänger und der Entschlüsselung von Botschaften auf allen Ebenen.

Leitfrage: Wie kann Kommunikation gelingen und zu erfüllteren Beziehungen beitragen? Und was hat das mit Selbstwahrnehmung zu tun?

Die berühmte Familientherapeutin Virginia Satir sagte: „Kommunikation ist für eine Beziehung, was der Atem für das Leben ist.“ Im Alltag kommen jedoch sowohl die Kommunikation als auch der Atem immer mal wieder ins Stocken.

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Was sind Faszien?

Faszien halten unseren Körper zusammen

Faszien machen zurzeit sowohl in der Sportwelt als auch im medizinischen Bereich viel von sich Reden. Die Bindegewebsfasern, die unseren gesamten Körper durchziehen, sind einerseits die Ursache zahlreicher Volksleiden und sorgen andererseits bei angemessener Bewegung, Dehnung und Behandlung für mehr Vitalität und Wohlbefinden.

Faszien sind ein Teil, genauer gesagt die Weichteil-Komponenten unseres Bindegewebes und halten in einem netzartigen, komplexen System sämtliche Teile unseres Körpers zusammen.

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Die Angst danach

Hirnblutung mit Halbseitenlähmung
Gastbeitrag von Viola Trein

Gerade habe ich sie wieder gespürt, die Angst danach. Gestern bekam ich plötzlich ziemlich stechende Kopfschmerzen, etwas was ich nicht kenne. Früher hätte ich nicht groß darüber nachgedacht, hätte es wohl nur lästig gefunden.

Aber nach dem Erlebnis vor 1,5 Jahren ist es jetzt völlig anders. Wie eigentlich alles andere auch. Wenn jetzt was weh tut, vornehmlich im Kopf, dann steigt sofort die Nervosität hoch und das Gedanken-Karussell fängt an sich zu drehen.

Was ist das jetzt? Ist wieder was kaputt im Kopf? Ist es ein Warnzeichen?

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Selbstwahrnehmung und innere Sicherheit

Die Offenheit für Selbst-Erfahrungen
(Teil 1) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Immer wenn wir Gefühle ausdrücken und uns von anderen Menschen verstanden fühlen, dann wird ein besonderes Teilsystem unserer Psyche aktiviert: das Selbst.

Das Selbst ist der Teil unseres ganzheitlichen, emotionalen Erfahrungsgedächtnisses, der sich auf die eigene Person bezieht – mit all unseren Bedürfnissen, Ängsten, Vorlieben, Werten, Fähigkeiten und bisherigen bedeutsamen positiven und negativen Erfahrungen.

Für die Funktionstüchtigkeit des Selbst ist ein Mindestmaß an innerer Sicherheit erforderlich. Damit ist das Vertrauen in die Fähigkeit gemeint, dass auch Situationen der Angst und des Schmerzes bewältigt werden können. Diese Fähigkeit, Gefühle jeglicher Art zuzulassen, ist die Grundlage aller Selbstfunktionen und auch für das ausgewogene Zusammenwirken der psychischen Teilsysteme.

Innere Sicherheit ist somit einerseits der Wegbereiter persönlicher Entwicklung und andererseits gewinnt sie an Kraft auf dem Weg der Selbstentwicklung.

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Mini-Urlaube oder „Von den Nebenwirkungen positiver Gefühle“

Die Gegenwart genussvoll erleben
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Stressbelastungen am Arbeitsplatz, ständige Erreichbarkeit und Informationsüberflutung sind nur einige der täglichen Begleiter vieler Menschen. Eine gewisse Spannung ist erforderlich, um produktiv zu sein. Doch irgendwann ist es genug. Dann kommt der unbändige Wunsch nach einer Zeitspanne der Ruhe auf. Wir sind urlaubsreif.

Es müssen ja gar nicht immer drei Wochen am Stück oder Reisen um den halben Globus sein. Erholungszeiten lassen sich auch in kürzeren und regelmäßigen Einheiten sehr wirksam nutzen.

Mini-Urlaube sind geplante Aktivitäten des bewussten Genießens. Wunschaktivitäten, die einfach guttun, Freude bereiten und sich in den Alltag integrieren lassen. Sie erhalten einen Platz auf der Todo-Liste, denn diese Zeit ist kostbar.

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Das Mikrobiom – Wie die Darmflora unser (Gleich-)Gewicht beeinflusst

Mikroorganismen beeinflussen die Gesundheit wesentlich

Manche Menschen können anscheinend so viel essen wie sie wollen und bleiben schlank. Andere hingegen ernähren und verhalten sich ähnlich, doch können sie dem „Hüftgold“ beim Wachsen zusehen.

Woran könnte das liegen?

Die Antwort darauf glauben Forscher der Universität Lübeck herausgefunden zu haben. In einer Studie untersuchten sie die Zusammenhänge von Darm und Gewicht. Dabei kamen sie zu folgendem Ergebnis: Ob Menschen bei gleicher Ernährung schneller zunehmen als andere, hängt in starkem Maße von ihrer Darmflora ab.

Als Darmflora oder Mikrobiom bezeichnet man die Gesamtheit der Bakterien, die den Darm bewohnen. Das sind rund 100 Billionen Bakterien und etwa 1.000 verschiedene Arten. Diese Mikroorganismen beeinflussen die Gesundheit wesentlich, indem sie auf die Verdauung und das Immunsystem einwirken. Wie sich die Darmflora eines jeden Menschen zusammensetzt, hängt vor allem von der Ernährung ab.

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