Die innere Hausbesichtigung

Die innere Hausbesichtigung

Glücklicher und ausgeglichener leben
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

In der indianischen Weisheitstradition gibt es die Vorstellung, der Mensch sei ein Haus mit vier Stockwerken:
> Körper
> Denken
> Fühlen
>Geist.

Diese Vorstellung kann helfen, ein glücklicheres und ausgeglicheneres Leben zu führen. Denn Unzufriedenheit kommt meist daher, dass wir eine der inneren Stockwerke vernachlässigen.

Orientierung: Dein Stockwerk-Check

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Motto-Ziele – Vom Wunsch zur Handlung

Motto-Ziele – Vom Wunsch zur Handlung

Selbstbestimmte und ausgewogene Lebensführung
(Teil 5) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Wie schaffe ich es, innere Hemmschwellen zu überwinden und meinen Wunsch Schritt für Schritt zu verwirklichen?

Entscheidend für die Ausgewogenheit, stimmige Entscheidungen zu treffen, ist die Selbstkompetenz – das aktive Gefühlsmanagement. Gefühle sind Bedürfnisschicksale. Es geht darum, unbewusste Bedürfnisse und bewusste Wünsche/Ziele in Einklang zu bringen – zu synchronisieren. Hier setzen Motto-Ziele an.

An der Bewertung von Absichten und an der Handlungssteuerung sind immer zwei Systeme beteiligt: Der logisch-planende Verstand (bewusst) und das somato-emotionale Erfahrungsgedächtnis (unbewusst).

Wenn man vor diesem Hintergrund die alljährlichen „guten Vorsätze“ betrachtet, wird deutlich: Der Grund für das häufige Scheitern der guten Absicht ist die mangelnde Synchronisierung von bewusster Verstandesbewertung und der Bewertung des Unbewussten. …

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Das Lebensrad

Das Lebensrad

Klarheit gewinnen – Gelassenheit genießen
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Gegen Ende des Jahres ist häufig auch die Zeit zur inneren Einkehr. Mal Bilanz ziehen, wie das Jahr so verlief und was verändert werden sollte.
Bevor jetzt (vor)schnell gute Vorsätze getroffen werden, ist es durchaus hilfreich zu schauen, was wirklich wirklich wichtig ist für eine ausgewogene und erfüllende Lebensführung.

Hier kommt das Lebensrad ins Spiel. Es ist ein sehr einfaches und nützliches Werkzeug, um visuell zu verdeutlichen, wie die Lebensbereiche mit hohem Stellenwert gefüllt sind.

Die Übung bietet viel Spielraum für die eigene Kreativität, …

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Innere Ressourcen und das Unbewusste

Innere Ressourcen und das Unbewusste

Selbstbestimmte und ausgewogene Lebensführung
(Teil 4) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Wie kann ich das Vertrauen in meine eigenen Stärken und Potenziale auf dem mit Herausforderungen gespickten Weg der Verwirklichung meiner Wünsche und Sehnsüchte fördern?

Unser Alltag besticht durch vielfältige Anforderungen in verschiedenen Lebensbereichen. Zumeist bewegen wir uns beruflich und privat in wiederkehrenden Situationen und Abläufen. In diesen bekannten Mustern haben wir es uns recht bequem eingerichtet – und funktionieren.

Psychisch wohl fühlen wir uns, wenn die Anforderungen und unsere individuellen Stärken optimal zueinander passen. Dann erleben wir Flow-Erlebnisse. Unsere Energie fließt, weil wir Zugang zu unserem Kraftpotenzial haben – unseren inneren Ressourcen. Mit anderen Worten: …

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Dein Selbst-Mitgefühl-Mantra

Dein Selbst-Mitgefühl-Mantra

Druck nehmen – Gelassenheit gewinnen
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen wir uns nicht so verhalten wie wir es uns wünschen und uns nachträglich darüber ärgern oder sogar dafür schämen. Vielleicht weil wir meinen, unseren eigenen Ansprüchen nicht zu genügen oder auch den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden.

So oder so: Fehlende Anerkennung kann unser Selbstwertgefühl und unsere Selbstsicherheit stark beeinträchtigen.

Die Dosis macht es: Eine ehrliche, kritische Selbstreflexion ist hilfreich, um aus persönlichen Erfahrungen nützliche Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft zu generieren. Einseitig übertriebene Selbstkritik bremst dagegen das Selbstwachstum aus und erhöht die Stressbelastung.

Manche Menschen neigen dazu, sich selbst regelrecht auszulaugen, …

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Selbstwachstum ist Erfahrungslernen

Selbstwachstum ist Erfahrungslernen

Selbstbestimmte und ausgewogene Lebensführung
(Teil 3) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Welche Möglichkeiten der Gefühlsregulation kann ich bei Bedarf in Stress-Situationen anwenden und wie kann ich die Selbstbeeinflussung meiner Gefühlszustände trainieren?

Bedeutsame Erlebnisse, die uns emotional berühren, sind wichtige Stationen unseres Lebensweges. Sie bilden den Schatz des persönlichen emotionalen Erfahrungsgedächtnisses und somit unseres Selbst. Die Anlässe sind manchmal oder eher nicht selten beschwerlich, unangenehm und die Erfahrungen sogar schmerzlich.

In der Symbolik indianischen Ursprungs ist das Labyrinth ein Sinnbild für die Reise des Lebens. Die Abzweigungen stehen für die mannigfaltigen Möglichkeiten und Entscheidungen in unserem Leben, in dessen Verlauf unserer persönlichen Entwicklung wir bemüht sind, in die Mitte des Labyrinths zu gelangen.
Und was finden wir dort? Unseren Kern, unser Selbst, der Ort, wo wir hingehören.

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Selbstregulation von Gefühlen

Selbstregulation von Gefühlen

Selbstbestimmte und ausgewogene Lebensführung
(Teil 2) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Wie schaffe ich es, in emotional belastenden Situationen den Gegebenheiten meines Umfeldes und meiner typischen Reaktion darauf nicht ausgeliefert zu sein, sondern meine Gefühle so zu regulieren, dass ich selbststimmig entscheiden und zielgerichtet handeln kann?

Im Alltag zeigt sich die Fähigkeit zur Selbstregulation dadurch, dass es einer Person gelingt, Absichten zu bilden und auch umzusetzen, die auf den eigenen Bedürfnissen und Werten basieren und mit denen sie sich identifizieren kann. Die Herausforderung ist häufig, auch unter Stressbedingungen einen Zugang zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen herstellen zu können und „bei sich“ zu bleiben.

Die PSI-Theorie von Julius Kuhl erklärt wie anhaltender Stress bei Menschen eine negative Stimmungslage verursacht, die den Zugang zu den unbewussten Schätzen des persönlichen Erfahrungsgedächtnisses erschwert. Daher kommt der Selbstregulation von Gefühlen eine besondere Bedeutung zu.

Wie äußert sich das aber konkret, wenn jemand „psychisch zu einseitig“ unterwegs ist?

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Die Hausapotheke der Herzensgefühle

Die Hausapotheke der Herzensgefühle

Nährboden für Selbstwachstum
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Alles dreht sich um die Gefühle, das innere Erleben. Gefühle wie Wut, Ärger, Groll und Unzufriedenheit (sog. Minus-Gefühle) sind auf Dauer ungesund, denn sie kosten Kraft und lösen Stress aus. Gefühle wie Freude, Wertschätzung, Dankbarkeit und Verbundenheit (sog. Plus-Gefühle) füllen unser Energiekonto, sind wohltuend und wirken sich regenerierend auf den gesamten Organismus aus.

Positive Emotionen oder Plus-Gefühle (Herzensgefühle) sind der Nährboden für Selbstwachstum. Sie erweitern den Blick für Möglichkeiten, sich selbst und anderen Gutes zu tun. Wie sieht das jedoch in stressigen Momenten des Alltags aus, wenn ich Herzensgefühle besonders brauche? Wie kann ich sie dann abrufen?

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Gesunder Rücken durch Schlingen-Training

Gesunder Rücken durch Schlingen-Training

Das Sling-Training (TRX) verspricht Linderung in kürzester Zeit

Laut aktuellen Studien leiden bis zu 80% der Deutschen unter starken Rückenschmerzen mit steigender Tendenz.

Die Gründe für das steigende Auftreten von Rückenschmerzen sind vielschichtig. Neben zu wenig Bewegung, muskulären Dysbalancen und falscher Belastung, ist vor allem die Tendenz zur „sitzenden Gesellschaft“ problematisch. So verbringen viele Menschen einen Großteil ihres Alltags am Schreibtisch im Büro, zu Hause vor dem Computer oder im Auto.

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Selbstentwicklung – Kraft aus sich selbst schöpfen

Selbstentwicklung – Kraft aus sich selbst schöpfen

Selbstbestimmte und ausgewogene Lebensführung
(Teil 1) – Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Wie erlange ich mehr psychische Flexibilität und Handlungsmöglichkeiten, um auch in emotional belastenden Situationen Kraft aus mir selbst zu schöpfen?

Wenn Menschen professionelle Unterstützung suchen, dann werden häufig solche Anliegen bzw. Symptome („Problem-Erleben“) genannt:
– leide unter permanenter Anspannung und innerer Unruhe (Dauerstress)
– fühle mich ausgebrannt und funktioniere nur noch irgendwie
– habe ständig Kopfschmerzen und Verspannungen
– weiß nicht, was ich tun soll, kann keine klare Entscheidung treffen, es kann aber so nicht weitergehen.

Der Hypnotherapeut Milton H. Erickson bezeichnete solche Unstimmigkeiten als mangelnden Rapport mit sich selbst. Das Ziel ist, eine empathische und ressourcevolle Beziehung zu sich selbst aufzubauen, …

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Meine Lieblings-Yoga-Haltung

Meine Lieblings-Yoga-Haltung

Einklang zwischen Körper, Atem und Geist
(Teil 2) – Gastbeitrag von Marcella Klück

Yoga-Praxis: Nimm dir ca. 10 Minuten und erlaube dir die Zeit, die du brauchst, um die einzelnen Varianten zu probieren und zu spüren.

In dieser Haltung willst du dich so ausrichten, dass du einen angenehmen Stretch in der rechten Seite deines Körpers spürst. In der Rippengegend, Hüftgegend oder sogar in deiner kompletten rechten Flanke. Durch den Stretch in den seitlichen Rippen, wird eine tiefere Atmung unterstützt.

Eine tiefere Atmung versorgt unsere Zellen mit nötigem Sauerstoff und wirkt ausgleichend auf unser Nervensystem. Nach traditionell Chinesischer Medizin regt diese Haltung (Banana Asana) die Gallenblase an, wodurch wichtige Verdauungsprozesse unterstützt werden.

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Prophylaxe und Therapie beim Tier

Prophylaxe und Therapie beim Tier

Für die Gesundheit unserer Tiere
Gastbeitrag von Angela Müller

Gesundheit sollte nicht als die reine Abwesenheit von Krankheit angesehen werden. Der Organismus kann bereits erkrankt sein, ohne Symptome zu zeigen. Da unsere Tiere wahre Kompensationskünstler sind, erscheinen sie uns optisch noch eine ganze Weile gesund.

Es gibt viele Möglichkeiten frühzeitig auf eine langfristige Gesunderhaltung zu setzen.

Um Fehlbelastungen, degenerativen Erkrankungen und Verletzungen vorzubeugen, ist ein gesunder, physiologischer Bewegungsablauf unerlässlich. Schon kleine Veränderungen können sich positiv auf die Gesunderhaltung der Tiere auswirken.

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