Damit Haarfarben zuverlässig färben und die natürliche Farbe abdecken, enthalten sie zum Teil eine Vielzahl giftiger Chemikalien, die allergieauslösend und sogar krebserregend wirken.

Betroffen sind vor allem Friseure und Personen, die regelmäßig, etwa einmal monatlich ihre Haare färben.

Seit schon fast 20 Jahren ist bekannt, dass das Risiko für Blasenkrebs bei den betroffenen Gruppen erhöht ist, doch im letzten Jahr haben Forscher von den National Institutes of Health (NIH) eine Studie im International Journal of Cancer veröffentlicht, die auch das Brustkrebsrisiko durch regelmäßiges Haare färben und damit eine Reihe vorheriger Studien bestätigt.

In nur einem Jahr entwickelten die Testpersonen eine 9 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken im Vergleich zu den Frauen, die ihre Haare in diesem Zeitraum nicht färbten.

Auch das regelmäßige Verwenden von Haarglättungsmittel von mindestens 5-8 Wochen zeigt ein höheres Brustkrebsrisiko um sogar 30 Prozent!

Sicherlich tragen mehrere Faktoren wie Ernährung, Umweltgifte und Stress für die Entstehung von Krebs bei, doch das Meiden von chemischen Haarfärbe- und Haarglättungsmitteln kann das Risiko erheblich reduzieren.

Mein persönlicher Tipp:

Ich lasse meine Haare von einer Naturhaarfriseurin mit unbedenklichen Pflanzenfarben behandeln, die meinem Haar und meiner Kopfhaut sehr gut tun und natürlich pflegen.

Vielleicht ist das ein wertvoller Tipp auch für Dich.

 

Herzlichst

Deine Heilpraktikerin

Maike Hoyer

Diesen Inhalt teilen: