Was macht Meditation mit den Menschen?

Was macht Meditation mit den Menschen?

Wie kann die Meditations-Praxis helfen mit Krisen umzugehen?

Erst einmal bedeutet Meditation: Nachsinnen, um das Bewusstsein zu erweitern. Sie ist eine Weise, den Geist zu öffnen, zu sammeln und zu stabilisieren.

Wer meditiert und achtsam ist, kann besser durch Krisen kommen. Anhand von Untersuchungen u.a. der Universität Gießen, konnte nachgewiesen werden, dass schon kurze, aber regelmäßige geistige und körperliche Übungen helfen, mit Stress besser umzugehen, um die innere Ruhe und Gesundheit zu fördern.

Achtsamkeit ist das Gewahrsein des gegenwärtigen Momentes, und zwar all dessen, was ich im gegenwärtigen Moment wahrnehme: meinen Körper, meine Gedanken, meine Stimmungen und Gefühle.

Die Angst danach

Die Angst danach

Hirnblutung mit Halbseitenlähmung
Gastbeitrag von Viola Trein

Gerade habe ich sie wieder gespürt, die Angst danach. Gestern bekam ich plötzlich ziemlich stechende Kopfschmerzen, etwas was ich nicht kenne. Früher hätte ich nicht groß darüber nachgedacht, hätte es wohl nur lästig gefunden.

Aber nach dem Erlebnis vor 1,5 Jahren ist es jetzt völlig anders. Wie eigentlich alles andere auch. Wenn jetzt was weh tut, vornehmlich im Kopf, dann steigt sofort die Nervosität hoch und das Gedanken-Karussell fängt an sich zu drehen.

Was ist das jetzt? Ist wieder was kaputt im Kopf? Ist es ein Warnzeichen?