Was macht Meditation mit den Menschen?

Was macht Meditation mit den Menschen?

Wie kann die Meditations-Praxis helfen mit Krisen umzugehen?

Erst einmal bedeutet Meditation: Nachsinnen, um das Bewusstsein zu erweitern. Sie ist eine Weise, den Geist zu öffnen, zu sammeln und zu stabilisieren.

Wer meditiert und achtsam ist, kann besser durch Krisen kommen. Anhand von Untersuchungen u.a. der Universität Gießen, konnte nachgewiesen werden, dass schon kurze, aber regelmäßige geistige und körperliche Übungen helfen, mit Stress besser umzugehen, um die innere Ruhe und Gesundheit zu fördern.

Achtsamkeit ist das Gewahrsein des gegenwärtigen Momentes, und zwar all dessen, was ich im gegenwärtigen Moment wahrnehme: meinen Körper, meine Gedanken, meine Stimmungen und Gefühle.

Gute Gefühle immer wieder erleben mit der Ressourcen-Postkarte

Gute Gefühle immer wieder erleben mit der Ressourcen-Postkarte

Stresskompetenz – Ressourcen aktivieren mit allen Sinnen
Gastbeitrag von Sven Lehmkuhl

Die Sommerferien sind vorüber. Vielleicht hattest du während der Ferienzeit deinen Urlaub gebucht und diesen vollauf genossen. Hoffentlich bist du dann gefüllt mit wundervollen Erinnerungen an berührende Erlebnisse wieder in deinen Alltag zurückgekehrt und kannst von diesen guten Gefühlen noch einige Zeit zehren. Bevor der Stress wieder zum täglichen Begleiter wird.

Dabei ist Stress nicht grundlegend das Übel, sondern eine normale Begleiterscheinung aktiver Lebensgestaltung. Wie beim sportlichen Ausgleich, wenn man sich fordert, um seine Gesundheit zu fördern. Entscheidend ist der richtige Rhythmus von Anspannung und Entspannung. Genau hier liegt das Problem vieler Menschen …