Stress lässt unsere „grauen Zellen“ schrumpfen

Stress lässt unsere „grauen Zellen“ schrumpfen

Eine Studie an der Yale University konnte beweisen, dass unser Gehirn bei Stress schrumpft, doch zum Glück nicht dauerhaft, da wir diesen Prozess durch gezielten Stressabbau wieder umkehren können. Ich verrate Dir, wie es funktioniert!

Gerade in den letzten Wochen des Lockdowns und der bevorstehenden Einschränkung durch weitere Corona-Maßnahmen, fällt es manchem nicht so leicht, entspannt in seiner Mitte zu bleiben, sondern ich erlebe immer mehr gestresste Menschen in Angst und Panik.

Bevor ich zu gezielten Übungen komme dem Stress entgegen zu wirken, möchte ich vorher erklären, was es mit den „grauen Zellen“ auf sich hat.

Stressfrei durch Vagus-Übungen

Stressfrei durch Vagus-Übungen

Vegetatives Nervensystem und Entspannung

Stress wirkt als Alarmsignal auf den menschlichen Organismus und aktiviert uns, alle Leistungsreserven zu mobilisieren, um die täglichen Herausforderungen des Lebens optimal meistern zu können.
Die Steuerungszentrale ist das autonome, vegetative Nervensystem, das im Hirnstamm angesiedelt ist.

Diese Überlebenszentrale ist über zwei Leitungsbahnen mit den wichtigen Organzentren des Körpers verbunden:
1. Stress- und Leistungsnerv Sympathikus
2. Ruhe- und Entspannungsnerv Parasympathikus.

Ist der Mensch im Gleichgewicht, so besteht ein natürlicher Rhythmus von Anspannung und Entspannung. Steht er jedoch unter Dauerstress, ist es nicht so einfach, aus dieser Stress-Spirale wieder herauszukommen.